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| Website heidekueken.de: Heideküken–Musical im September, aber… |
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Am 27. und 28. September wollen wir, die Heideküken, unser, von unserem Chorleiter Michael Hendel selbst geschriebenes, Musical Aufruhr auf Schloss Trann aufführen. Seit Januar proben wir schon fleißig daran, aber irgendwie fehlte uns noch das “gewisse Etwas”. Nach einigem Überlegen beschlossen wir, uns Hilfe von außen zu holen und einen Workshop zu veranstalten. Am 28. Juni war es dann soweit. Felix Sauer (Kinder–Regisseur und selbst ehemaliger Schauspieler beim “König der Löwen”) reiste um 10:15 Uhr an und dann ging es rund. 5 ½ Stunden probten wir fast ununterbrochen.
Wir stellten fest, dass unsere Ideen ansatzweise gar nicht sie schlecht waren, aber sie waren stark ausbauwürdig. Felix bewies die richtigen Überlegungen und das richtige Einfühlungsvermögen bei den Kindern sowie bei den Erwachsenen, die mitspielen. Es war für alle ein anstrengender, aber auch ein sehr lustiger und erfolgreicher Tag. Die Ideen von den Kinder nahm Felix auf und setzte sie gleich in den Szenen um, was natürlich allen Spaß machte. Als der Workshop um 16 Uhr endete, stellten wir fest, dass wir an diesem Tag vom einfachen Chor fast zu einem Ensemble geworden waren. Alle, die zuschauen wollen, dürfen gespannt auf das letzte Septemberwochenende sein, wenn es von den Heideküken endlich heißt: “Aufruhr auf Schloss Trann”
Weitere Informationen: www.heidekueken.de
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| Blickpunkt
Musical, Nr. 03/2006: Backstage Reportage vom "König
der Löwen" |
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Ganz neu im Ensemble ist Felix Sauer. Die Hyäne Ed ist
nur eine von gleich drei Rollen, die er als Walking Cover seit
Anfang April regelmäßig spielt. Der gebürtige
Berliner setzte sich bei den Auditions im November durch und
hatte am 5. April seine Premiere als königlicher Ratgeber
Zazu. Der dritte Part, den er zu lernen hat, ist die Rolle von
Timon, dem vorlauten Erdmännchen. Wir treffen Felix Sauer
an seinem ersten Tag im Theater und begleiten ihn bei den so
genannten Fittings. Dort werden für jeden neuen Darsteller
die Maße und Abdrücke genommen, um Kostüme und
Perücken individuell anpassen zu können.
Er hat vor seinem Engagement beim »König der Löwen«
lange Zeit in London gelebt und sowohl dort als auch in Deutschland
in zahlreichen Schauspielrollen auf der Bühne gestanden.
»Schon bevor ich nach London ging, war ich aktiver Tänzer.
Um im Musical-Business Fuß zu fassen, habe ich meinen
Ausbildungsschwerpunkt in England auf Schauspiel und Gesang
gelegt. Inzwischen würde ich mich als Schauspieler bezeichnen,
der sehr gern singt.« In London hat Felix Sauer viel
mit Kindern gearbeitet und bei der renommierten Stagecoach
Ltd., einer Einrichtung, die jungen Talenten die Möglichkeit
bietet, sich auszuprobieren, ebenfalls Schauspiel- und Gesangsunterricht
gegeben. ...
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| Berliner
Morgenpost, 19. September 2005: Ein gefährlicher One-Night-Stand
im Saalbau Neukölln |
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„ … die minutiös gespielte Anatomie eines
Alptraums. … Die beiden Schauspieler verwandeln AUFS
ÄUSSERSTE dabei mit expressiver Intensität und wuchtiger
Bühnenpräsenz in ein hochemotionales, atemloses
Duell. … Moralische Verantwortungslosigkeit gegen eine
ebenso verwerfliche Selbstjustiz. Darin liegt das Dilemma
der Figuren, die sich bekämpfen und demaskieren. Wie
die Schichten einer Zwiebel bröckeln die Fassaden dabei
eine nach der anderen ab und legen langsam und wendungsreich
zwei verletzliche Seelen frei.“
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| taz
Berlin , 16. April 2005: Käuflich in Pappbechern (Kritik
zu Heimat 24) |
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(…) Die Variante "Selbstbefriedigung als Heimat"
funktioniert beim präsenten und sprachstarken Felix Sauer
dann einfach selbstherrlich: "Man kann sich nicht selbst
Gutnacht sagen - ist das ein Grund zum Heiraten?", resümiert
er als Bernd. (…)
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Kritik im Web lesen (taz.de) |
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| Kollegenkritik: |
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Es war ganz schön beeindruckend, den Durchlauf zu sehen […] es hat mich fasziniert, wie du mit den Kindern agiert hast. Du warst einerseits total in der Rolle drin, ich habe mir alles so genau vorstellen können, aber eigentlich war deine Aufmerksamkeit zu 100% bei den Kindern. […] kein Ego, keinen Hang zur Selbstdarstellung […] so echt und gleichzeitig eine sehr feinfühlige und klare Führung für die Kinder.
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